Jedoch lasse ich mir ungerne irgendwelche Angstszenarien unterschieben ;o)
für meinen Teil sehe ich die Satsangszene in einer einseitigkeit festkleben!
Frieden, Harmonie und so weiter! dabei wird der Schatten aussen vor gehalten und sich darüber beschwert wenn Denken, Interpretieren und so weiter auftauchen.
Als ob das nicht genauso ein Aspekt der Existenz wäre!
Sein ist ein Tanz! ein Tanz zwischen Stille und Lärm!
dieser Tanz ist nur dazu da um zu zeigen, das beides nicht deine Wahre Heimat ist,ja dass es für dich den absoluten Erleber gar keine gibt und gar keine Benötigt, denn du bist die Heimat für alles!
Hallo Pa, tut mir leid, wenn es so angekommen ist: ich wollte niemandem was unter-schieben. Es beschwert sich - glaube ich - auch niemand über das Denken an sich. Klar hat der Mensch Verstand. Und mit Sicherheit hat der auch eine Existenzberechtigung. Der Verstand ist auch kein Schatten im Sinne von negativ. Ich benutze ihn nach wie vor und gehe beispielsweise nicht bei Rot über die Straße, obwohl die Straße vielleicht gerade frei ist. Für mich persönlich war es lediglich wichtig zu erkennen, dass (man) das (Ego) eben nicht wirklich ist. Ob der Tanz, wie Du es nennst, nun aus den Gründen da ist, die Du nennst, weiß ich nicht. Dass ich überall und jederzeit zu Hause bin, ist zweifellos und existenziell so. Also: weiße Fahne? LG Holger