Ich habe mich gleich gewundert, als ich die Meldung zum ersten Mal hörte und dachte mir: das klingt mir sehr nach Fake... Habe gerade eine interessanten Blog dazu gefunden:
Die Geister die ich rief, die werd ich nicht mehr wieder los. So ähnlich hieß es wohl bei Faust. Politik und Liebe scheinen unter solchen Gesichtspunkten jedenfalls nicht vereinbar. Ob es wohl soetwas wie Politik der einen Liebe gibt?
Ich habe jetzt mal bisschen recherchiert und habe gefunden (bei Esowatch), dass der Betreiber dieser Seite der rechten Szene zuzuordnen ist. Ob man das nun glauben kann, weiß ich nicht.
Inzwischen glaube ich gar nichts mehr. Ist ja auch nicht schlecht.
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Zitat von WindmühleDie Geister die ich rief, die werd ich nicht mehr wieder los. So ähnlich hieß es wohl bei Faust. Politik und Liebe scheinen unter solchen Gesichtspunkten jedenfalls nicht vereinbar. Ob es wohl soetwas wie Politik der einen Liebe gibt?
Ich nehme an, dass es nie eine Politik der Liebe gegeben hat und es auch nie eine geben wird. Liebe war und wird nie politisch sein, Politik hat was mit Berechnung und mit Erlangung von Vorteilen zu tun. Das heißt aber nicht, dass jeder Politiker lieblos ist. Meine Wahrnehmung dazu. Grüßle Buddho
Jetzt weiß ich endlich, warum Politik nichts mit dem herzen zu tun hat und es mich oftmals mehr als verwundert, was die Politiker so anstellen. Es scheint ganz einfach nicht FÜR die Menschen gemacht zu sein. Aber auch das ist nur meine Sichtweise...
Politik Beschreibung: [zu griech: polis = der Stadtstaat] Staatskunst. Vom griechischen Philosophen Aristoteles (384-322 vor Christus) stammt die Feststellung: Zur Natur des Menschen gehört es, dass er in einem Gemeinwesen (Polis) lebt, er ist ein "politisches Wesen". Hieran anschließend kann Politik als ein spezielles Handeln von Einzelnen oder Gruppen (Parteien) beschrieben werden, das in vielerlei Formen mit dem Zusammenleben von Menschen in einem Gemeinwesen zu tun hat. Oberstes Ziel der Politik muss es sein, dass dieses Zusammenleben friedlich ist und kein Faustrecht herrscht. Politik muss also Regeln für das Zusammenleben entwickeln (und laufend anpassen), an die sich alle halten müssen (Verfassung, Gesetze). Politik hat mit den unterschiedlichen Interessen von Menschen in einem Gemeinwesen zu tun, muss sie deutlich machen, aber zugleich auch dafür sorgen, dass die Durchsetzung von Interessen gewaltfrei verläuft und den inneren Frieden des Gemeinwesens nicht aufs Spiel setzt.
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Warum sollte es nicht auch liebevolle Politik geben? Kann ich nicht so ganz einsehen... Ich meine, ich sehe das auch nicht in näherer Zukunft - aber als Möglichkeit... sozusagen als Ideal schon....
Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, so war ich geprägt von einem immensen Idealismus, der aber aus dem Herzen kam, einfach aus der Überzeugung, dass der Mensch gut ist. Diese Überzeugung hab ich noch immer. Und es ist noch nicht mal eine Überzeugung, sondern ein Wissen. Denn ich weiß, dass ich gut bin.
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Vielleicht ist liebevolle Politik die, die eine Gemeinschaft lebt, welche vom Herzen bestimmt ist. Ich vermute, das, jeh mehr Regeln es gibt und je mehr durchgesetzt wird, um so mehr gibt es auch Gegen- und nicht Miteinander. Oder andersherum, jeh weniger eine Gemeinschaft von Respekt und Achtsamkeit geprägt ist, um so eher ist auch Macht vorhanden auf Kosten und zu Lasten vieler. Politik ist ein weites Feld und oftmals ein sehr schmutziges Geschäft. Ob das freilich so sein muß und nur so geht?