Zitat Die Europäische Kommission hat soeben zum ersten Mal seit 12 Jahren, erneut den Anbau genmanipulierter Nutzpflanzen bewilligt, und stellt damit den Profit der Gentech-Lobby über das Interesse der Öffentlichkeit. -- 60% der Europäer sind der Meinung, dass mehr Forschung betrieben werden muss, bevor entschieden werden kann, ob wir Lebensmittel anbauen, die unsere Gesundheit und Umwelt schädigen können.
Eine neu ins Leben gerufene Initiative gibt einer Million EU-Bürgern die einmalige Chance, offizielle Anfragen direkt an die Europäische Kommission zu richten. Sammeln wir eine Million Unterschriften, um die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange zu verbieten, bis ausreichende Forschungsergebnisse vorliegen. Bitte unterzeichnen Sie die nachfolgende Petition und leiten Sie diese E-Mail and Ihre Freunde und Familien weiter. Bitte geben Sie auch Ihre Adresse an, damit alle unsere Unterschriften für diese einmalige Bürgerinitiative gültig sind.
Vor allem diese Firma Monsanto ist eigentlich schon eine kriminelle Vereinigung, die mit der amerikanischen Regierung eng verflochten ist (zumindest zu Bush Zeiten). Deshalb hab ich auch gleich unterzeichnet!
Monsanto Donnerstag 30.09.2010, 19:29 Uhr New York (BoerseGo.de) – Den Aktionären des Saatgutkonzerns Monsanto gefallen die neuen Gerüchte, die am Markt herumgereicht werden, wirklich nicht. Monsanto gehört bei hohen Umsätzen zu den Verlieren an der Wall-Street. Der Hersteller gentechnisch veränderten Saatgutes hatte schon am Dienstag mehr als acht Prozent verloren. Das neuerliche Minus ist offenbar auf eine Studie zurück zu führen. Demnach wird ein Unkrautvernichtungsmittel mit Geburtsfehlern in Vebindung gebracht. Am Dienstag wurde der Verlust mit Zeifeln an der Zulassungsfähigkeit von Saatgut Monsantos in der EU und der Unzufriedenheit von Farmern mit der neuen Gertreidesorte Smarstax in Verbindung gebracht.
Zitat von maddyMonsanto Donnerstag 30.09.2010, 19:29 Uhr New York (BoerseGo.de) – Den Aktionären des Saatgutkonzerns Monsanto gefallen die neuen Gerüchte, die am Markt herumgereicht werden, wirklich nicht. Monsanto gehört bei hohen Umsätzen zu den Verlieren an der Wall-Street. Der Hersteller gentechnisch veränderten Saatgutes hatte schon am Dienstag mehr als acht Prozent verloren. Das neuerliche Minus ist offenbar auf eine Studie zurück zu führen. Demnach wird ein Unkrautvernichtungsmittel mit Geburtsfehlern in Vebindung gebracht. Am Dienstag wurde der Verlust mit Zeifeln an der Zulassungsfähigkeit von Saatgut Monsantos in der EU und der Unzufriedenheit von Farmern mit der neuen Gertreidesorte Smarstax in Verbindung gebracht.
Matthias
Ja Maddy,
das ist ja super.... ich hatte es erst garnicht für möglich gehalten, dass avaaz.org überhaupt eine Million Unterschriften zusammenbringt. Und es hat doch geklappt und hat ausserdem auch noch gleich Auswirkungen, zumindestens auf den Börsenkurs. Wollen wir hoffen, dass die Auswirkungen noch weiter gehen werden was die "Zulassungsfähigkeit von Saatgut Monsantos in der EU" betrifft.