Zum Jahresende noch ein paar Gedanken zu Themen, die uns immer wieder mal über den Weg laufen:
Wie verhält es sich im Umgang mit Tragik wie Krieg, Diktatur, Unterdrückung und sinnlosem Leben …
Es gibt genau zwei Möglichkeiten darauf zu schauen. Mit den Augen des Außen und den Augen der Beurteilung, d.h. entweder mit den Augen der Verdammnis oder den Augen der Zustimmung oder mit dem Herzen zu schauen, d.h. aus dem Sein heraus. Dann ist da keine Beurteilung, dann erkenne ich, dass da Bemühungen sind, die einen gewissen Effekt haben. Der Effekt erschreckt uns oder auch nicht. Wir sehen so im Außen eine Pervertierung der Harmonie des Seins und die Frage ist, wie gehen wir damit um, wenn wir etwas sehen, was so ist? Werden wir jetzt aktiv? Gehen wir dagegen an? Sprechen wir, schreiben wir? Was tun wir?
Die einzige Antwort ist wie immer, nur mein Bewusstsein auf das Sein zu richten, auf das, was ich bin, bevor ich bin, (PING). Wir nehmen das Thema mit ins Sein und führen es zu seinem Ursprung zurück. Es geht nur um unsere Anhaftung an das Thema. Es macht keinen Unterschied, ob es die Diktatur im Iran ist oder jemand, der mir in der Schlange vor der Supermarkt-Kasse auf die Füße getreten ist.
Diese graduellen Unterschiede macht das Sein nicht. Das Entscheidende ist nur, das die Anhaftung da ist. Hier lege ich Anhaftung ab, indem ich die Kraft des Urteils, das im Außen da ist, also der Ablehnung oder der Zustimmung, für mich verwende, diese Kraft nutze, mich direkt hineinfallen zu lassen in die bilderlose Stille, den (PING), und dort die Harmonie des Ganzen spüre.
Das Sein ist immer ungeprägt. Es ist nicht plus oder minus. Es ist auch nicht neutral, es ist. Das Sein ist niemals neutral, das Sein ist. Und da das Sein lebt, ist das Sein in Bewegung. Auch wenn noch nichts ist, so ist dies die Definition der Kraft, die dem Sein inne wohnt. Das heißt, dass ich mich im Loslassen übe. Indem ich mich wieder mit dem Sein verankere, lasse ich das los, was wir sonst ins unseren Händen oder unseren Gedanken sterben sehen. Ich kann es nicht halten, denn es ist nicht zum Halten geboren. Es ist alles vergänglich, in dem Sinne, dass es einem fortwährenden Wandel ausgesetzt ist.
Dieser Wandel ist permanente Neuschöpfung, und die Neuschöpfung findet in mir statt. Wenn ich in der Ablehnung bleibe, erneuere ich dadurch in einer permanenten Neuschöpfung die Zustände, die ich beseitigen möchte.
Ich muss in den (PING) gehen, in die absolute Ungeprägtheit, um aus dieser Harmonie des ungebändigten und ungeprägten Seins die Harmonie im Außen zu erleben, und das das kann ich nur, indem ich mich auf diese Harmonie konzentriere und fokussiere und dann die Impulse aufnehme, die sich ergeben.
Dies ist dem, was wir Fatalismus nennen, diametral entgegengesetzt. Es ist auch kein Aufgeben, es ist auch kein Zuschauen bei Dingen, die wir ablehnen. Es bedeutet, sich mit der Kraft zu vereinen, aus dem Wissen heraus, dass wir Schöpfer der Harmonie nur dann sein können, wenn wir mit ihr verankert sind. Das erscheint uns immer schwierig, wenn wir auf zerstörende Dinge des Außen schauen, wie Mord, Krieg, Diktatur, Unterdrückung, sinnloses Sterben, Verschwendung.
Gerade da ist es wichtig, nicht zu urteilen. Weil wir die Urteilslosigkeit nicht wirklich aufrecht erhalten können, müssen wir uns dessen besonders bewusst sein, dass wir unbewusst urteilen, wir gehen dann wieder in die bilderlose Stille, den (PING), legen das Urteil auf den Tisch, lassen es wandeln, nehmen es wieder zu uns und legen es wieder hin, wandeln, nehmen es wieder zu uns, solange bis Klarheit da ist. Dann haben wir die Anhaftungen gelöst, und dann können wir wieder aus der puren Harmonie des Seins schauen. Dann haben wir uns aus der Spirale der Unterstützung des Außen in seiner negativen Konsequenz, die lebensfeindlich auftritt, gelöst.
Nur dann, in der urteilslosen, emotionslosen, d.h. in der Einheit der Harmonie und der ausgeglichenen Klarheit des reinen Seins haben wir den Ursprung aller Dinge. Die Auswirkungen spüren wir in unserem Bewusstsein. Unser Gefühlsleben zeigt uns dies ganz deutlich an: Wenn Angst und Ablehnung und inneres Weinen schweigen, wenn Klarheit, Ruhe und Einssein eintreten, wissen wir, dass wir die Kategorien des Außen hinter uns gelassen haben. Das ist Heilung. Heilung ist Neuschöpfung aus der Harmonie heraus. Heilung ist ein immer wiederkehrender Prozess, den wir in Bewusstheit durchführen.
Eigentlich müsste es heißen: Neuschöpfung der Gesundheit, Besinnung auf (PING). In der grundsätzlichen Abwesenheit von Zeit ist die permanente Neuschöpfung immer jetzt. Demnach ist die Erscheinung des Außen Illusion, was nicht heißt, dass ich die Augen davor verschließe. Im Erleben des Außen ist eben dieses Erleben real. Die Frage, warum gerade dort, warum gerade jetzt, kann nur dadurch beantwortet werden, dass ein Feld entstanden ist, das für diese Erscheinungen des Außen extrem fruchtbar ist, in dem Erwartung und Ablehnung gleichermaßen da sind. Erwartung von Gewalt, Ablehnung von Gewalt, Erwartung von Schwierigkeiten, Aufeinanderprallen von Überzeugungen, z.B. die Überzeugungen, dass nur der Kampf entscheiden kann, der Kampf Gut gegen Böse, der Kampf Rechts gegen Links, Freiheit gegen Unterdrückung: Dies sind alles Illusionen des Außen, die real sind im Außen, und uns als einzige Wirklichkeit erscheinen, sobald unser Bewusstsein nur dort verankert ist. Dieses Phänomen erleben wir immer wieder im Leben, im kleineren Rahmen. Es ist immer unsere Aufgabe, unabhängig von der Größe es Rahmens, uns wieder zu öffnen und die Fokussierung auf (PING) auszurichten, denn mit den Kategorien des Außen können wir nichts erreichen, außer im Außen verankert zu bleiben.
Im Außen zu arbeiten und dort zu ändern geht nur aus dem (PING) heraus, aus der absoluten Offenheit, aus der Zeitlosigkeit, aus der Klarheit, aus dem Bewusstsein der Ewigkeit des Seins. Wenn ich diese in meinem Herzen ins Jetzt hineintrage, entsteht ein anderes Feld. Ich kann dieses Feld verstärken. Und je stärker es ist, desto größere Wirksamkeit hat es. Dazu brauche ich das Vertrauen und die immer wiederkehrende bewusste Anbindung im Sein. [30.12.09]
Ein schöner Text, Reiner, den ich morgen sicherlich nochmal lesen werde. Auf jeden Fall, nehme ich mir, dass was verstanden wurde (so schön) mit in den Schlaf. Danke.
Danke für deine Worte zum Jahreswechsel! Es gefällt mir, wie du mit den Dingen umgehst... spürt man doch so viel Sehnsucht und Kenntnis des Wahren...
Zitat Gerade da ist es wichtig, nicht zu urteilen. Weil wir die Urteilslosigkeit nicht wirklich aufrecht erhalten können, müssen wir uns dessen besonders bewusst sein, dass wir unbewusst urteilen, wir gehen dann wieder in die bilderlose Stille, den (PING), legen das Urteil auf den Tisch, lassen es wandeln, nehmen es wieder zu uns und legen es wieder hin, wandeln, nehmen es wieder zu uns, solange bis Klarheit da ist. Dann haben wir die Anhaftungen gelöst, und dann können wir wieder aus der puren Harmonie des Seins schauen.
Diese Passage hat mich sehr an "the work" von Byron Katie erinnert... Denn mit der Frage "ist dieser Gedanke wirklich WAHR?" kommt das Urteil auch auf den Tisch, wird angeschaut, untersucht und kann sich auflösen...
Zitat Dies sind alles Illusionen des Außen, die real sind im Außen, und uns als einzige Wirklichkeit erscheinen, sobald unser Bewusstsein nur dort verankert ist. Dieses Phänomen erleben wir immer wieder im Leben, im kleineren Rahmen. Es ist immer unsere Aufgabe, unabhängig von der Größe es Rahmens, uns wieder zu öffnen und die Fokussierung auf (PING) auszurichten, denn mit den Kategorien des Außen können wir nichts erreichen, außer im Außen verankert zu bleiben.
Dazu möchte ich gerne noch etwas sagen. Es klingt für mich nach einer Trennung von "Außen" und "Innen", von der (ich sags mal überspitzt) der bösen Welt da draußen und der guten im Innern.
Wenn ich die Augen auf mache, ist die Außenwelt da. Wenn ich sie schließe, die Innenwelt. Und doch befindet sich letztlich alles Innen, denn ich nehme ALLES innen wahr. Ebenso das Sein - das Außen und Innen einschließt. Es ist doch die Ganzheit, das ALLES. Und wenn es dein Ziel ist, das "Schlechte" oder auch "Äußere" aufzulösen, dann wird dieses "Schlechte" nicht in dich hinein ANgenommen, sondern subtil abgelehnt, denn es soll sich ja auflösen, im Blick aus den Sein heraus auf das was anscheinend nicht wirklich ist... Das ist in meinen Augen das Problem, wenn man die Außenwelt als Illusion betrachtet und sich den Schmerz nehmen will aus der Erkenntnis heraus, dass es sie gar nicht wirklich gibt. Das ist aber nicht möglich. Sondern die Außenwelt kann (so ist es bei mir) nur als EINgeschlossen IM Sein (das ich BIN) empfunden werden und erlöst sich dadurch von selbst auf gewisse Weise. ICH BIN das alles - denn ich bin das SEIN, in dem all dies geschieht - ob nun Illusion oder nicht, ist da völlig gleichgültig. Das Potential (SEIN in Ruhe) ist in der Welt in permanenter Bewegung. All das ist ICH.
Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich ausdrücken kann... empfinde es gerade als sehr unvollkommen gesagt... und es ist ja auch eigentlich etwas, über das man nicht argumentieren kann.
Ich denke schon, dass ich verstehe, worum es dir geht. Du möchtest den Blick aus dem Sein heraus nicht verlieren. Doch da bist du mit dem Blick aus dem Verstand identifiziert, der sich in Gegensatz setzt. Wenn du den Blick des ALLES=ICH einnimmst, der weiter unten im Bauch spürbar ist als RUHEN im SEIN, dann siehst du, dass es nur der Verstand ist, der immer wieder aus dieser Sicht scheinbar "heraus fällt", in Wirklichkeit ist jedoch Herausfallen unmöglich, denn auch der Verstand ist eingeschlossen. Deshalb darf der Verstand ruhig seine Kapriolen schlagen - er ist wie ein Kind, dass im Sandkasten ruhig spielen darf... auch ruhig ein bisschen urteilen, why not... wenn mans nicht so ernst nimmt...
Ein Urteil kommt, ein Urteil geht, es sind lange antrainierte Muster, die das auslösen. Ich finde es aber super, an diesen Mustern zu "arbeiten" - auf welche Weise auch immer... also verstehe mich bitte nicht miss!!!
Wünsche dir einen glücklichen Jahreswechsel!
____________________________________ ...einfach nur leben...
Zitat von Reiner Ich muss in den (PING) gehen, in die absolute Ungeprägtheit, um aus dieser Harmonie des ungebändigten und ungeprägten Seins die Harmonie im Außen zu erleben, und das das kann ich nur, indem ich mich auf diese Harmonie konzentriere und fokussiere und dann die Impulse aufnehme, die sich ergeben.
Lieber Reiner, danke für den Text. Du beteiligst dich ja nicht besonders rege an den Diskussionen und so sind die Gedanken, die du mit uns teilst eine ganz besondere göttliche Ausdrucksform. Bei mir taucht die Frage auf: was ist PING??? Wer muss ins PING gehen? Für mich ist Tragik und Krieg, Dinge die passieren, genauso wie ein Hund, der mir ans Bein pinkelt. Das ich kann sich darüber aufregen, eine Möglichkeit wie sich ein Impuls ergibt oder auch nicht. Beides ist gleich. MaLi
Zitat Für mich ist Tragik und Krieg, Dinge die passieren, genauso wie ein Hund, der mir ans Bein pinkelt. Das ich kann sich darüber aufregen, eine Möglichkeit wie sich ein Impuls ergibt oder auch nicht. Beides ist gleich.
Ja, so seh ichs auch. Mir fällt immer nur der Satz ein "Spiele auf der ich-Ebene" - wenngleich auch scheinbar inakzeptabel.
ich habe mal einen Zeiger formuliert was es mit (PING), SEIN, GOTT, usw. aus sich hat. Es ist im Grunde das, was du bist bevor du bist und dennoch gehört das "echo" das Spiegelbild "das du bist" dazu - denn nur daraus kann diese Betrachtung überhaupt stattfinden.
ich stimme mit Dir überein. Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen und dennoch ist es vielleicht ganz nützlich es aufzuteilen.
Mensch zu sein heißt sich immer und immer wieder neu zu verankern mit beiden Beinen hier zu sein in der äußeren Wirklichkeit und gleichzeitig hinein durch den "Nebel" ins Licht der inneren Klarheit, zu sehen, wie nahe, ja wie untrennbar nahe diese Ebenen sind.
Beide Wirklichkeiten sind gleichwertige Möglichkeiten die Welt zu betrachten, aber es macht dennoch einen Unterschied, für welche von beiden ich mich entscheide.
Die Wirklichkeit ändert sich nicht dadurch, dass ich sie anders betrachte, aber die Welt verändert sich und ich verändere mich, je nachdem welche Betrachtungsweise ich wähle.
Wie ist das gemeint?
Kurzfassung
Nehme ich die innere Welt als Basis und Triebfeder meines Handelns, meines Tuns, meines Denkens, meines gesamten Lebens, so schöpfe ich aus allem was ich bin. Nehme ich die äußere Welt alleine, so wird mir immer ein Teil meiner selbst fehlen. Die Grundlage und die Grundmauern meines Hauses, meines Lebens, ist die innere Welt.
Langfassung
Die äußere und innere Welt sind nie getrennt. Sie existieren nicht parallel, sondern ineinander verwoben und gleichzeitig. Im eigentlichen Sinne gibt es kein Außen und kein Innen. Aber wenn ich den Unterschied „schon“ mache, gibt es nur das Innen. Da beides für die Wahrnehmung parallel existiert, einige ich mich nun mit dir darauf, beides ist da. Es ist nicht getrennt. Es ist eins. Die Formulierung „beide Wirklichkeiten sind gleichwertige Möglichkeiten“ kann ich wählen oder auch nicht.
Es geht um den Sinn, der dahinter ist. Die Formulierung ist immer nur ein Träger, ein Träger des Gedankens, der ausgedrückt werden soll und von diesem Träger löse ich mich jetzt. In einem Bild gesprochen bedeutet es die Wahrnehmung auf das Äußere zu begrenzen, als wenn ich mich auf eine Prüfung vorbereite und das entscheidende Buch nicht lese, oder wenn ich ein Bild male und nicht mit dem Herzen dabei bin, oder wenn ich Auto fahre und nur nach links oder geradeaus schaue, aber nie nach rechts.
Das was immer die größte Verwirrung verursacht, ist diese Trennung zwischen Außen und Innen. Dadurch, dass ich existiere, seit meiner Geburt, bevor ich angefangen habe mit Bewusstsein zu denken, war ich schon immer. Ich bin Sein, Liebe, Wissen, ich bin ewiger Geist, allumfassende Liebe und absolutes Wissen und auch wenn mit dem Körper und dem Leben hier erst einmal ein Mantel darüber gebreitet wurde, so bin ich es dennoch. Das zu ignorieren ist wie mit geschlossenen Augen im Wald zu stehen, zu pfeifen und zu sagen, ich bin Zuhause. Es ist alles gar nicht da.
Natürlich ist es da und es durchdringt das gesamte Leben und das ist der Reiz daran, dass ich zusätzlich noch die Spielfläche im Außen habe. Ich bin nur ein halber Mensch, wenn ich die wahre Natur abschneide und meine Wahrnehmung ausschließlich auf das Äußere lege. Dann wird das Innere nur zufällig angesprochen und es kann sich auch nicht wirklich ausdehnen.
Es schlummert wie ein unbenutztes Talent das ich besitze und nie benutze. Natürlich kann ich so leben, vielleicht sogar ein glückliches Leben führen, vielleicht ein Erfülltes, denn ich bin, ob ich es wahrnehme oder nicht, lichte Essenz, Liebe, Wissen. Der Unterschied entsteht in der Bewusstheit. Wenn ich jetzt dieses zuvor schlummernde Talent für mich entdecke und es ausbaue, entsteht was Neues.
Jedes Talent muss durch Übung und Wiederholung, durch ständige Aufmerksamkeit auch aufgebaut und gefördert werden. Dann kann es sich ausdehnen und dann kann es das ganze Leben in Bewusstheit durchdringen - das Äußere in all seinen Facetten und dann kann ich spüren, was es für einen Unterschied macht, mit dieser Qualität des Innern bewusst im Außen zu leben. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Die Wahrnehmung schärft sich, es ist jederzeit möglich in den inneren Frieden zu gelangen, indem ich durch alle Gefühle hindurchgehe, da ich erkannt habe, dass sie nicht meine Feinde, sondern meine Freunde sind, dass sie Ausdruck der Vielfalt, der von mir geschaffenen Welt sind. Es ist eine größere Bandbreite des Erkennens, des Merkens, des Wahrnehmens allgemein und es ist eine größere Schärfe darin.
Die gesamte Bandbreite der Empfindungen erweitert sich. Ich werde von einem interessierten Lehrling oder Studenten zum Meister und mein Meisterstück ist die Öffnung für das Innere, für mein wahres Wesen. Ich betrete damit die Universität des Seins (bin alles ich) und es ist das spannendste Studium, was es überhaupt gibt.
Das einzige ist, ich bekomme keinerlei Urkunden und Stempel, da gibt es nichts zum Vorzeigen und das Studium geht immer weiter und je länger ich studiere, wird es immer spannender, lustiger und schöner und tiefer und weiter und freue mich, dass es keinen Abschluss gibt und dann habe ich mich selbst entdeckt, dann habe ich die Schwelle vom Grundstudium zum Hauptstudium überschritten. Diese Schwelle heißt Vertrauen. Dann bin ich in das Vertrauen eingetreten und es beginnt mich zu tragen. Das ist das größte Abendteuer, das ich erleben kann.
Zitat von Reiner Das einzige ist, ich bekomme keinerlei Urkunden und Stempel, da gibt es nichts zum Vorzeigen und das Studium geht immer weiter und je länger ich studiere, wird es immer spannender, lustiger und schöner und tiefer und weiter und freue mich, dass es keinen Abschluss gibt und dann habe ich mich selbst entdeckt, dann habe ich die Schwelle vom Grundstudium zum Hauptstudium überschritten. Diese Schwelle heißt Vertrauen. Dann bin ich in das Vertrauen eingetreten und es beginnt mich zu tragen. Das ist das größte Abendteuer, das ich erleben kann.
Schöne Grüße Reiner
Ja.
Dankeschön, Reiner und ein spannendes 2010 für Dich !