Ach Leila waren wir uns nich einig geworden wo der Anfang ist. Zitat Du.
In meinem Bewusstsein tauchen immer wieder Probleme mit meinem Nachbar auf, weil er immer wieder Dinge tut, die mich sehr ärgern. Also statt am Nachbar (Gedanke) herumzumanipulieren und ihn verändern zu wollen… regeneriere (bewässere) ich “mein… unser“ Bewusstsein, was denkst du.. könnte das die Lösung sein für all unsere hausgemachten Probleme?
Also Schinken oder Shankra ist nicht mein Ding und SAT und Shit und Ananda finde ich zu träge.
Wie gesagt treffe Dich doch jeden Montag besser mit Herrn Brahma, vielleicht kommt Herr Shankara dazu, dann schaut ihr was Sat und vielleicht bringt Herr Shankara auch indischen Shit mit und wenn alles gut geht dann seid ihr alle Ananda.
Nimms nicht alles so ernst, mensch Leila, Lass die keulen im Sack. Lass uns im Leben bleiben. Also mit Worten kein Gott oder allein mit Worten kommst Du noch nichtmal bis zur Toilette wenns drängt. Alles geht in die Hose.
Zitat von JürgenAlso Schinken oder Shankra ist nicht mein Ding und SAT und Shit und Ananda finde ich zu träge.
Hallo Jürgen..
Hast du überhaupt schon einmal gelebt?
Deine wahre Natur… diese Fülle.. diese Unendlichkeit von unbegrenztem und unabhängigem Glück, Freude, Freiheit und Genuss findest du träge…
Solange du nicht in Sat-Chit-Ananda gegründet bist, hast du ein träges, trübes, dumpfes und abhängiges Bewusstsein und wirst gelenkt von unbewussten Wünschen und glaubst mit jedem neuen Wunsch der in deinem Bewusstsein auftaucht das sei jetzt aber die Erfüllung, wenn du ihn erfüllt hast, und kaum ist er erfüllt kommt schon der nächste Wunsch usw.
Genau gleich ist es mit Problemen. Du glaubst wenn du ein Problem hast und es gelöst hast sei das Problem erlöscht. Das Gegenteil ist der Fall mit jeder Problemlösung erschaffst du sozusagen neue Probleme..
Wenn im Fussball eine Mannschaft immer verliert wird der Gedanke (Trainer) ersetzt...
Zitat von JürgenAlso Schinken oder Shankra ist nicht mein Ding und SAT und Shit und Ananda finde ich zu träge.
Hallo Jürgen..
Hast du überhaupt schon einmal gelebt?
Deine wahre Natur… diese Fülle.. diese Unendlichkeit von unbegrenztem und unabhängigem Glück, Freude, Freiheit und Genuss findest du träge…
Solange du nicht in Sat-Chit-Ananda gegründet bist, hast du ein träges, trübes, dumpfes und abhängiges Bewusstsein und wirst gelenkt von unbewussten Wünschen und glaubst mit jedem neuen Wunsch der in deinem Bewusstsein auftaucht das sei jetzt aber die Erfüllung, wenn du ihn erfüllt hast, und kaum ist er erfüllt kommt schon der nächste Wunsch usw.
Genau gleich ist es mit Problemen. Du glaubst wenn du ein Problem hast und es gelöst hast sei das Problem erlöscht. Das Gegenteil ist der Fall mit jeder Problemlösung erschaffst du sozusagen neue Probleme..
Wenn im Fussball eine Mannschaft immer verliert wird der Gedanke (Trainer) ersetzt...
LG Leila
Du kannst aber auch einen die Worte umdrehen. Habe nicht gesagt das meine wahre Natur träge ist. Wärst Du Pressesprecher von Shankara würde ich sagen Du arbeites teilweise mit einen unseriösen Stil. Vielleicht deswegen Haare Haare, wegen den an den Haaren herbeiziehen. Aber da mein / unser wahres Wesen unbehaart ist, ist die Gnade mit Dir.
Zitat von JürgenDu kannst aber auch einen die Worte umdrehen. Habe nicht gesagt das meine wahre Natur träge ist. Wärst Du Pressesprecher von Shankara würde ich sagen Du arbeites teilweise mit einen unseriösen Stil. Vielleicht deswegen Haare Haare, wegen den an den Haaren herbeiziehen. Aber da mein / unser wahres Wesen unbehaart ist, ist die Gnade mit Dir.
Hallo Jürgen..
Da siehst du nur wie machtvoll das Bewusstsein ist. Was der Jürgen auch immer versteht oder denkt hat etwas mit seinem Bewusstsein zu tun.
Nicht ich bin der Grösste, weil ich richtig gedacht habe... sondern das BEWUSSTSEIN.
Wer die Sache mit der Stille (seinem Zuhause) verstanden hat, hat eindeutig viel weniger Stress, weil er weiss, dass immer nur das geschehen kann, was in der Stille ohnehin schon da ist.
Tu was Du willst, und wolle, was du sollst. Das Werk allein soll deine Sorge sein, und nicht der Vorteil, der daraus entspringt. Bhagavad Gita