Als ich mich mit meinem Sein beschäftigte bin ich quasi auf 2 Schienen gefahren. A war da Mystik, eben mit Hilfe von Meditations- übungen die göttliche Einheit zuerreichen. Diese Methode find ich Rückblickend witzig, weil das Ziel Einheit erreichen fast absurd ist, da sie ja ist. Aber im Prinzip geht es bei dieser Methode darum erstmal hoch ins göttliche Allsein zu schießen um dann bei der Landung (zurück kommen) zu sehen das immer noch alles eins ist und ungewusst schon immer so zuvor war. Trotzdem wenn du jemanden sagst Dich als getrenntes Individuum gibt es nicht, wird dich dieser "jemand" "Dich" für verrückt erklären. Es sit bei vielen vielleicht auch gerade religiösen menschen und menschen mit stark gepräkter Erwartungshaltung einfacher man gibt Vorgaben. Einen Weggeber, einen Weg und ein Ziel, eben Gott . Dieser Gott ist eine Wahrnehmungsebene ich nenne sie die Mystische Einheit, welche ein transformatorisches Erlebniss ohne ich ist, eine tiefe und allumfassende ich lose Vision. Das witzige ist das es sich quasi so verhält das man jemanden mit ner Rakete in den orbit schickt damit dieser von oben Erkennt das die Welt eins ist. Das gleiche und das ist B kann man von unten haben wenn man einfach das was ist beobachtet und die scheinbare "person" die das "Leben" erlebt durchleuchtet. Was azch immer (der Verstand) erkennt das es Jürgen nicht gibt, das er eine Anhäufung von Ideen ist nur eine virtuelle Wesenheit. Klappe zu Affe tot ohne Raumschiff. So kann man vor Ort oder von oben sehen. Die Mystische Einheit als Erlebniss ist sicher erstmal etwas das vielversprechend klingt, aber da in Ihr die Person verbrannt wird hat sie keinen Wertschätzer, ist also eigentlich durchaus Wertlos. selbsterkenntnis ist auch auf direktem wege durchaus wertlos, da der Wertschätzer verloren geht, abhanden kommt. Oder seinen Seinsanspruch aufgibt ,verliert, als fixe Idee schwirt er sicher bis ans ende der tage noch durch die Hirnwindungen. Diesem schwirren oder diesem Effekt liegt das sein von Lehrern, Meister, Phropheten und Helfern zugrunde, denn für diese bedarf es zwei. Helfer und Geholfenen, Meister und Schüler. Und somit viele Bücher, Talks Videos und sicher auch diesen Artikel, der in Realität nichts ist als ein Selbstgespräch. Jürgen wird aber des tippens schnell Müde denn wer spricht schon gerne in die reale leere des eigenen seins. könnte auch in die Wolken schauen. Finde es witzig wie schnell Flugzeuge landen können. Vor 2 Wochen Audios ins leere geloadet, dann Skypecast ins leere geschockt als wäre es nicht gewusst gewesen dass es ins nix geht und jetzt die Threads und Diskussionen mit der Leere des Seins. Das was spielen lässt ruft jetzt zurück zur Stille.
Zitat von JürgenAls ich mich mit meinem Sein beschäftigte bin ich quasi auf 2 Schienen gefahren. A war da Mystik, eben mit Hilfe von Meditations- übungen die göttliche Einheit zuerreichen. Diese Methode find ich Rückblickend witzig, weil das Ziel Einheit erreichen fast absurd ist, da sie ja ist. Aber im Prinzip geht es bei dieser Methode darum erstmal hoch ins göttliche Allsein zu schießen um dann bei der Landung (zurück kommen) zu sehen das immer noch alles eins ist und ungewusst schon immer so zuvor war. Trotzdem wenn du jemanden sagst Dich als getrenntes Individuum gibt es nicht, wird dich dieser "jemand" "Dich" für verrückt erklären. Es sit bei vielen vielleicht auch gerade religiösen menschen und menschen mit stark gepräkter Erwartungshaltung einfacher man gibt Vorgaben. Einen Weggeber, einen Weg und ein Ziel, eben Gott . Dieser Gott ist eine Wahrnehmungsebene ich nenne sie die Mystische Einheit, welche ein transformatorisches Erlebniss ohne ich ist, eine tiefe und allumfassende ich lose Vision. Das witzige ist das es sich quasi so verhält das man jemanden mit ner Rakete in den orbit schickt damit dieser von oben Erkennt das die Welt eins ist. Das gleiche und das ist B kann man von unten haben wenn man einfach das was ist beobachtet und die scheinbare "person" die das "Leben" erlebt durchleuchtet. Was azch immer (der Verstand) erkennt das es Jürgen nicht gibt, das er eine Anhäufung von Ideen ist nur eine virtuelle Wesenheit. Klappe zu Affe tot ohne Raumschiff. So kann man vor Ort oder von oben sehen.
Meine Erfahrung war die, dass es von oben nicht möglich ist. Wenn ich oben war, fiel ich auch wieder runter und fand mich nachwievor getrennt wieder. Oben fand ich mich toll, gottgleich, dort spielten sich die mystischen Erleuchtungsartigen Erfahrungen ab... jedoch so endlich und vergänglich. Bei mir ist da oben nicht wirklich was verbrannt... es verbrannte erst, als ich mich als dummes, kleines, unwichtiges Menschlein erkannte, so ganz, ganz unten, und einsah, dass ich es niemals erreichen kann - aus meinem Wollen heraus - als ich also diesen Willen und das Streben nach Erleuchtung, das Meditieren und alles Versuchen aufgab.
Zitat von JürgenDie Mystische Einheit als Erlebniss ist sicher erstmal etwas das vielversprechend klingt, aber da in Ihr die Person verbrannt wird hat sie keinen Wertschätzer, ist also eigentlich durchaus Wertlos. selbsterkenntnis ist auch auf direktem wege durchaus wertlos, da der Wertschätzer verloren geht, abhanden kommt. Oder seinen Seinsanspruch aufgibt ,verliert, als fixe Idee schwirt er sicher bis ans ende der tage noch durch die Hirnwindungen. Diesem schwirren oder diesem Effekt liegt das sein von Lehrern, Meister, Phropheten und Helfern zugrunde, denn für diese bedarf es zwei. Helfer und Geholfenen, Meister und Schüler. Und somit viele Bücher, Talks Videos und sicher auch diesen Artikel, der in Realität nichts ist als ein Selbstgespräch.
Oh wow, gut gesagt, ja genau!!!! Aber man kanns auch anders sehen: alles ist ich, alles bin ich, und ich möchte, dass es allen meinen scheinbaren Teilen gut geht, dass sie nicht leiden, deshalb tue ich etwas dafür... es erfüllt mich mit Freude, es ist etwas, das sich sinnhaft anfühlt und be-geistert... So lange andere "Teile" von mir ihre Einheit nicht erkannt haben, bin ich nicht gesund - im übertragenen Sinne. Ich möchte mich sozusagen heilen als Gesamtorganismus.
Oder anders ausgedrückt: es ist so viel Liebe da, und Liebe möchte heilen und helfen - das ist ihre Natur. Diese Liebe fließen sehen und ihr entsprechen ist das Schönste was es gibt.
Zitat von JürgenJürgen wird aber des tippens schnell Müde denn wer spricht schon gerne in die reale leere des eigenen seins. könnte auch in die Wolken schauen. Finde es witzig wie schnell Flugzeuge landen können. Vor 2 Wochen Audios ins leere geloadet, dann Skypecast ins leere geschockt als wäre es nicht gewusst gewesen dass es ins nix geht und jetzt die Threads und Diskussionen mit der Leere des Seins. Das was spielen lässt ruft jetzt zurück zur Stille.
Worte werden es nie sagen, wem auch.
Von Sein an Sein über Jürgen
Oh wie gut ich das kenne, diese Leere.... man darf nur Gedanken nicht glauben, die es als negativ bewerten wollen... aber tust du ja wohl nicht... Es ist ein Sprechen in die Leere, das ist die eine Seite... aber auch ein Sein in der Liebe... das ist die andere.
Gruss und guten Morgen, gabi
____________________________________ ...einfach nur leben...
Jürgen
17.08.2008 10:08
#3 RE: Mystische Einheit Versus Direkte Selbsterkenntnis
In Antwort auf: Meine Erfahrung war die, dass es von oben nicht möglich ist. Wenn ich oben war, fiel ich auch wieder runter und fand mich nachwievor getrennt wieder. Oben fand ich mich toll, gottgleich, dort spielten sich die mystischen Erleuchtungsartigen Erfahrungen ab... jedoch so endlich und vergänglich. Bei mir ist da oben nicht wirklich was verbrannt... es verbrannte erst, als ich mich als dummes, kleines, unwichtiges Menschlein erkannte, so ganz, ganz unten, und einsah, dass ich es niemals erreichen kann - aus meinem Wollen heraus - als ich also diesen Willen und das Streben nach Erleuchtung, das Meditieren und alles Versuchen aufgab.
Jürgens Antwort: Ja darum gibt es ist Gurus, sie erleben die Mystische Einheit und wenn sie unten sind werden sie duale Lehrer. Ohne Lehrer oder Berufene keine Auskünfte ans Volk. Ohne Berufene und Belehrte kein Erleuchtungsspiel.
Doch das was hilft ,wird auch zur Grenze und Bürde ab einen Punkt sind Guruspiele Guruspiele.
Zitat Gabi:
In Antwort auf:Oh wow, gut gesagt, ja genau!!!! Aber man kanns auch anders sehen: alles ist ich, alles bin ich, und ich möchte, dass es allen meinen scheinbaren Teilen gut geht, dass sie nicht leiden, deshalb tue ich etwas dafür... es erfüllt mich mit Freude, es ist etwas, das sich sinnhaft anfühlt und be-geistert... So lange andere "Teile" von mir ihre Einheit nicht erkannt haben, bin ich nicht gesund - im übertragenen Sinne. Ich möchte mich sozusagen heilen als Gesamtorganismus.
Oder anders ausgedrückt: es ist so viel Liebe da, und Liebe möchte heilen und helfen - das ist ihre Natur. Diese Liebe fließen sehen und ihr entsprechen ist das Schönste was es gibt.
Jürgens Antwort :Der Zauberer und sein Zauber ist so mächtig, er kann unendlich viele Hasen (Leidende) aus den Hut ziehen und so viele Helfer wenn er will. Es ist sein Zauber das er den Esel (mich) Zucker vor die Nase an einem Stock gebunden hält und auf mich reitet, das ich noch Millionen von Jahre meinen könnte was machen zu müssen. Wem gibt dieses Spiel genuß? Erkennt man des Spiel struktur verliert es seinen reiz und es bleibt ein Schmunzeln. Ist man ein Spieler, verlangt man nach dem nächsten Level (Schwierigkeitsgrad).Werden die Levels enzaubert, denn er könnte unendliche viele aus seinen Hut ziehen, beginnt Sätigung. Dann ist der Zauberer und Du eins, nichts ist mehr zu Tun, kein Zauber mehr wirklich von Nöten. Es ist nicht Egalität,blutet jemand in Gegenwart gebe ich ein Pflaster das ist meine programmierung aber mit den vielen imaginären Windmühlen kämpft Don Quichote nicht mehr. darum hat Jürgen anders als Byron kathie NO WORK TO DO!!! Dennoch Wird die Welt besser Große Freude, Dank dem Werk, aber Wie groß ist die welt?
Zitat von JürgenEs ist nicht Egalität,blutet jemand in Gegenwart gebe ich ein Pflaster
Mein ich doch...
Zitat von Jürgendarum hat Jürgen anders als Byron kathie NO WORK TO DO!!!
Ich schätze, das ist bei byron Katie nicht anders, die rennen ihr doch die Bude ein... und sie folgt einfach dem...
Zitat von JürgenGottes Esel der Nix Weiss
Bist du der Esel oder der der darauf reitet? Fiel mir nur grad so ein, von Mullah Nasrudin, der immer verkehrt herum auf dem Esel sitzt und den ganzen Tag Spaß hat...
____________________________________ ...einfach nur leben...
Jürgen
17.08.2008 10:38
#5 RE: Mystische Einheit Versus Direkte Selbsterkenntnis
No joh. Natürlement bin ich beides Esel und Reiter. Ich bin das DASS worin alles Platz hat.
Er wurde entarnt
Ohje der Narr ist Gott selbst.
Gibt ihn aber bitte keinen Heiligenschein!
Nach dem Zauber kommt das Entzaubern. so fühlt es sich jetzt an. Ich denke das ist sehr interessant, weil jetzt details näher an Licht kommen, die lange beabsichtigt ausgeblendet wurden.
Jürgen
Skypename j.malmedy
DarkBuddha
24.10.2008 21:36
#6 RE: Mystische Einheit Versus Direkte Selbsterkenntnis
Alles ist Eins - das Leben ist ein Fluß und wir die Tropfen - manche werden zur Welle, alle fallen zurück in den Fluß, dennoch löst sich weder ein Ego oder ein Ich solange auf, bis der Tropfen zurück in den Fluss fällt.
Du machst Dir zuviele Gedanken was kommt, erkenne den Augenblick und lerne so, Dich selbst zu erkennen !
Filomena
28.12.2008 16:16
#7 RE: Mystische Einheit Versus Direkte Selbsterkenntnis
Selber erlebe ich dieses All-Einssein auch im Augenblick. Das betrachten des Augenblicks, indem alles so sein darf wie es ist bin ich All-Ein. Auch der Verstand darf sein, er ist wie ein kleines Kind und sehnt sich nach Sicherheit und Geborgenheit. So verändert sich der Verstand, die Angst verschwindet und alles darf so sein wie es ist. Dann ist der Verstand ruhig und will es nicht mehr anders haben. Denn jeder Moment birgt etwas besonderes in sich, auch wenn es sich "nur" um Geschirrspühlen handelt, da sind so viele Formen, Geräusche, Töne, Farben, dass auch dieser Moment Einheit ist - Einheit mit meinem wahren göttlichen Wesen, ich darf Menschsein in Gott...dies erzeugt Dankbarkeit und Dankbarkeit ist wiederum ein Gefühl des Einsseins.
Liebe Grüsse Filo
Christine
28.12.2008 16:30
#8 RE: Mystische Einheit Versus Direkte Selbsterkenntnis
Zitat von FilomenaSelber erlebe ich dieses All-Einssein auch im Augenblick. Das betrachten des Augenblicks, indem alles so sein darf wie es ist bin ich All-Ein. Auch der Verstand darf sein, er ist wie ein kleines Kind und sehnt sich nach Sicherheit und Geborgenheit. So verändert sich der Verstand, die Angst verschwindet und alles darf so sein wie es ist. Dann ist der Verstand ruhig und will es nicht mehr anders haben. Denn jeder Moment birgt etwas besonderes in sich, auch wenn es sich "nur" um Geschirrspühlen handelt, da sind so viele Formen, Geräusche, Töne, Farben, dass auch dieser Moment Einheit ist - Einheit mit meinem wahren göttlichen Wesen, ich darf Menschsein in Gott...dies erzeugt Dankbarkeit und Dankbarkeit ist wiederum ein Gefühl des Einsseins.
Liebe Grüsse Filo
Wie schön Filo, daheim im Sein. Ja, welch herrliche Erfahrung. Bringt mich grad tieef ins Herz und ins Mitfühlen Deiner "Freude".
In Antwort auf:Auch der Verstand darf sein, er ist wie ein kleines Kind und sehnt sich nach Sicherheit und Geborgenheit. So verändert sich der Verstand, die Angst verschwindet und alles darf so sein wie es ist. Dann ist der Verstand ruhig und will es nicht mehr anders haben.
ich find deinen text wunderbar, filomena, hab ihn eben erst entdeckt- jetzt "kenn" ich dich besser!
Zitat von FilomenaSelber erlebe ich dieses All-Einssein auch im Augenblick. Das betrachten des Augenblicks, indem alles so sein darf wie es ist bin ich All-Ein. Auch der Verstand darf sein, er ist wie ein kleines Kind und sehnt sich nach Sicherheit und Geborgenheit. So verändert sich der Verstand, die Angst verschwindet und alles darf so sein wie es ist. Dann ist der Verstand ruhig und will es nicht mehr anders haben. Denn jeder Moment birgt etwas besonderes in sich, auch wenn es sich "nur" um Geschirrspühlen handelt, da sind so viele Formen, Geräusche, Töne, Farben, dass auch dieser Moment Einheit ist - Einheit mit meinem wahren göttlichen Wesen, ich darf Menschsein in Gott...dies erzeugt Dankbarkeit und Dankbarkeit ist wiederum ein Gefühl des Einsseins.
Liebe Grüsse Filo
Liebe Filo=Schatz :-) In diesem Bewussten Sein betrachten wir den Fluss und sind in unseren Sinnen ja auch gleich im Fluss und den Landschaften welcher dieser mit be-ein=flusst. In diesem Fluss zeigen sich dann auch immer neue Details welche wir beeinflussen wollen ;-) Ich glaube das ganze hat einen Schöpfungsplan...um so mehr wir diesen erkennen, umso genauer können wir uns aus dem Sein ins werden zum Sein ausrichten...naja letztendlich geht es darum das alle zebrochenen Seelen sich in Liebe korrigieren IMHO Liebe Grüsse Rüdiger
Meine Bitte um Einsicht mag wenn Einsicht will ewig sein...