Video: Dicker Opa-kranke Enkel ...anklicken (rechts im Monitorbild)
Und heut Nacht kommt ein interessanter Film in HR3 (kann man ansehen, mit Octoshape) Aber die Uhrzeit ist blöd (Weckersellen oder so) um 3:10 Uhr. Ein Spielfilm über einen LSD-Trip. http://www.hr-online.de/website/fernsehe...rogramm.jsp?t=h
Ich war 2x wach. Einmal um 1/2 3, und dann wars mir zu lang zum warten und bin nochmal eingeschnarcht. Um 1/2 4 hab ichs noch versucht zu gucken, da war aber der Ton so leise und so anstrengend zuzuhören und überhaupt, den Anfang verpasst. Deshalb wieder ausgeschaltet und wieder meinen Kopp in die Kissen gequetscht. Eben, als ich unten in der Stadt war, fiels mir ein, das ich gestern den Systemton in Windows runtergefahrn hatte. Die Träume waren aber auch nicht schlecht.
ich liebe diese berichte, die derzeit immer wieder mal auftauchen, wo grundlegende paradigmen der letzten jahrzehnte oder sogar jahrhunderte in frage gestellt werden.
hier also die vererbungstheorien über die DNS, die lt darwin nur über auslese und anpassung funktionieren, während die dicker-opa-enkel-untersuchungsergebnisse zu anderen schlüssen kommen, nämlich dass möglicherweise bei der bildung der ei- und samenzellen noch "aktuelle" informationen (z.b. ob der besitzer gerade hungert oder nicht) einfließen ...
Hab ich mir auch noch nicht angesehen, hol ich heut Abend aber nach. Hab dann doch den Krimi: "Soko Wismar" vorgezogen. Find ich eigentlich immer ganz spannend, wenn nur nicht das blöde Titellied, ich nehm mal an von Udo Lindenberg, nicht wär. Und heut morgen, wie ich aus meinem Traum aufgewacht bin, musst ich über mein Traum-Ich richtig lachen. So kurz vorm aufwachen hat es nämlich meinem Traum-Gegenüber gesagt: "Ich finde es blöd, das man erst trinken muss, nur damit man dann wieder aufen Klo rennen muss. Von den härteren Dingen ganz zu schweigen." Und dann musste ich aber wirklich ganz gehörig. Wollte erst noch so bißchen vor mich hinschlummern und den Rest des Traums genießen. Aber der Morgendrang war ziemlich stark.
***Tibet 1998. Die Fußballweltmeisterschaft in Frankreich ist in vollem Gang. Das macht sich auch in einem buddhistischen Kloster am Fuße des Himalaja bemerkbar. Die jüngeren Mönchsanwärter sind vom weltweiten Fußballfieber angesteckt, was auch Nyima und Palden, zwei neue Schüler des Klosters, bald merken. Paldens Zimmergenosse, der 14-jährige Orgyen, ist ein besonders begeisterter Fußballfan. Spät nachts schleicht er sich aus dem Kloster ins nahe gelegene Dorf, um dort die Fernsehübertragung der Spiele live zu verfolgen. Als das Halbfinale ansteht, begleiten Palden und Lodo ihren Freund ins Dorf. Doch dieses Mal geht alles schief: Nicht nur, dass die entnervten Dorfbewohner die drei euphorisierten Fußballfans nach einem Streit vor die Tür setzen - auf dem Nachhauseweg werden sie zu allem Überfluss auch noch von dem Mönch Geko erwischt. Dass dieses Vergehen den Ausschluss aus dem Kloster bedeuten könnte, macht Orgyen indes fast weniger Sorgen als die Tatsache, dass er das Endspiel der WM nun wohl kaum zu sehen bekommen wird. In dieser verzweifelten Lage kommt dem gewitzten Jungen eine brillante Idee: Er nimmt all seinen Mut zusammen und schlägt dem Abt Khempo und Geko vor, das Finale im Kloster zu zeigen - und siehe da: Die weisen Mönche stimmen dem Vorschlag zu. Nun gilt es, erst einmal einen Fernseher und eine Satellitenschüssel zu besorgen. Orgyen und Lodo sammeln Geld bei den Mönchen, doch der findige Händler im Dorf treibt den Preis immer weiter in die Höhe - wohl wissend, dass den Jungen nicht mehr viel Zeit bleibt bis zum Anpfiff. Kurz vor Beginn des "Spiels der Götter" Frankreich gegen Brasilien bauen die technisch nicht sehr versierten Fußballfans endlich die Gerätschaften im Kloster auf.
Hintergrund ***"Spiel der Götter - Als Buddha den Fußball entdeckte" war die erste Filmproduktion des kleinen Königreichs Bhutan, das am Fuße des Himalaja liegt. Basierend auf einer wahren Geschichte ist "Spiel der Götter - Als Buddha den Fußball entdeckte" ein ebenso humorvoller wie anrührender und besinnlicher Film über Freundschaft, Fußball und Spiritualität. Beim Filmfestival in Amiens wurde der Film mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet.***
Kann auch im Internet mit Octoshape angesehen werden.