am 20.3 eigentlich schon 21.3 läuft um 0.10 auf BR BROKEN SILENCE mit m. huber Der Schweizer Mönch Fried Adelphi verlässt die Abgeschiedenheit des Kartäuserordens, um in Indochina nach der Besitzerin seines Klosters zu suchen. Sie soll den Pachtvertrag für die Heimstatt der Mönche verlängern. Fried entdeckt nach 25 Jahren des Schweigens, der Meditation und der Einsamkeit eine Welt jenseits der Stille: das pure Chaos des prallen Lebens. Es beginnt eine Odyssee durch Indien, später durch Indonesien. Die Suche nach der ominösen Vermieterin wird abgelöst von der spirituellen Erfahrung seiner selbst, von der Suche nach Klarheit und letzter Wahrheit. Fried, der trotz einigem Missgeschick weniger an der Existenz eines Gottes denn an sich selbst zweifelt, begegnet in der New Yorker Touristin Ashaela dem personifizierten Tod. Die junge Schwarze ist herzkrank und steht am Ende ihres kurzen Lebens. Zwischen dem ungleichen Paar entsteht das zarte Gespinst einer Seelen- und Wesensverwandschaft, die alle -- sexuellen, kulturellen, altersbedingten, religiösen -- Differenzen mühelos überschreitet. Der Münchner Regisseur Wolfram Panzer hat mit Broken Silence, seinem ersten Spielfilm, ein poetisches Kunststück abgeliefert, einen "absoluten Leinwand-Glücksfall" (Der Spiegel). Mit minimaler technischer Ausrüstung (Hi-8-Videokamera) und ohne festes Drehbuch begab er sich samt seiner beiden Darsteller, unterstützt von einem Kameramann und einem Tontechniker, nach Asien, um dort sein westöstliches Roadmovie möglichst unbefangen und spontan umzusetzen. Das hohe Maß an Authentizität, das die grob gepixelten, lichtscheuen Bilder vermitteln, passt wunderbar zu der Wirklichkeitsnähe der Schicksale, die erzählt werden. Dank der Mundpropaganda der Vielen, die sich von Frieds Geschichte berühren ließen, avancierte der Low-Budget-Film schnell vom Geheimtipp zum großen Publikumserfolg. --Carola Feddersen
Kurzbeschreibung "Ein schweizer Mönch, unterwegs nach Indonesien, verliert sein Geld in Indien und findet eine junge schwarze New Yorkerin. Die abenteuerliche Reise durch eine fremde Welt ist zugleich eine faszinierende Suche nach dem verschütteten Selbst. Sonderpreis des bayrischen Filmpreises 1996!!!!"
Beeindruckender Dokumentarfilm von Philip Gröning über das Leben der Mönche im Kloster "La Grande Chartreuse" in der Nähe von Grenoble. Bereits 1984 hatte sich der Regisseur um eine Drehgenehmigung bemüht, doch die Mönche teilten ihm mit, es sei "noch zu früh". 16 Jahre später erhielt er schließlich die Erlaubnis ...
Genau genommen ein "rom-fremder" TV-Beitrag, dessen "große Stille" - die sich m. E. sehr wohltuend auf den Zuschauer überträgt - an vergleichbaren Orten in Rom, den zahlreichen Kirchen und Klöstern eben, hier und da vielleicht noch anzutreffen ist - trotz Massentourismus! Eine "Erinnerung" zumindest, worum es an diesen Orten jenseits ihrer "musealen Qualitäten" im Kern einmal ging (und zum nicht geringen Teil ja immer noch geht): die Pflege geistlichen Lebens. Also: auch und gerade für den kircheninteressierten Rom-Besucher eine Empfehlung!
Hab gestern auf Tele 5 "Der Smaragdwald" gesehen... sehr schön.
Wird heute um 15:10 Uhr wiederholt.
Der amerikanische Ingenieur Bill Markham kommt nach Brasilien, um einen Staudamm zu bauen. Bei einem Familienausflug wird sein Sohn Tommy von Indianern entführt. Zehn Jahre lang sucht Markham erfolglos nach dem Jungen. Als er Tommy zufällig wiedersieht, gehört der einem Amazonas-Stamm an und will nicht in die Zivilisation zurückkehren.
Der Film basiert auf einer wahren Geschichte, die sich im Amazonas-Gebiet ereignete und von dem Journalisten Leonard Greenwood 1972 in der Los Angeles Times veröffentlicht wurde.
Den Film habe ich schon einige Male Sonderschülern gezeigt. In den 80er Jahren war das. Da hatten wir in der Schule, in der ich arbeitete, einen Filmraum und immer wenn das Wetter zu schlecht zum Reiten war, bin ich mit den Schülern in den Filmraum gegangen und hab mir mit ihnen sehenswerte Filme angeschaut. Und dieser Film ist sehenswert! Buddho
wie wärs mit: schleichendes Gift 21.45 Tatort, ARD ?
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