Hallo, war von mir nicht so toll ausgedrückt, sorry. Wollte nur kurz schreiben, wieso mir Gabis Homepage so gut gefallen hat. Mir ist kein besserer Begriff eingefallen. Aber ich denke doch, dass wir mit unserer Wahrnehmung die Dualität verlassen haben, zumindest zu einem großen Teil. Unsere Wahrnehmung sich nicht mehr so sehr auf Urteile und Gelerntes aus der Vergangenheit beschränkt. Und Wahrnehmung ist alles, also wars so verkehrt gar nicht. Aber der Begriff hat mir selbst nicht gefallen. Liebe Grüße Maddy
Nochmal ich :-) Vielleicht sollte wir mal definieren was unter Dualität verstanden wird. Also im Eins leben und auch in der Dualität geht meiner Meinung nach schlecht. Um im Eins zu leben muß sich die Wahrnehmung schon aus der Dualität heraus entwickelt haben. Hop oder Top. Beides geht nicht. Oder versteht Ihr unter "noch in der Dualität zu sein", dass wir einen Körper und Verstand besitzen und der Verstand versucht mit Illusionskonstrukten abzulenken und "unheiliges" Handeln *lach* bewirken kann? Und überhaupt, was soll heilig daran sein die Dualität zu verlassen. Das ist wohl der natürlichste Zustand eines Menschen. Die Dualität dreht sich im Kreis lebt von Träumen, Illusionen und krankhaften Wünschen, sich selbst widersprechendem Verstandes Denken, getrennt von Gott, Verurteilung und durch Vergangenheit geprägte Wahrnehmung. Heiligkeit fängt bei mir auf einer anderen "Entwicklungsstufe" an.
Also ich meine, dass Zeit und Raum Voraussetzungen... oder Folgen der Dualität sind. Was wir erleben, ist Greifbar und Benennbar durch das eigene Gegenteil und die Schattierungen... Das Eine in Allem zu erkennen ist lediglich eine erweiterte Wahrnehmung... Oder das Nichtgetrenntsein erleben erzeugt Unmittelbarkeit. Trotzdem erleben wir heiß und kalt oben und unten vorher und nachher sogar...
Oder ist das unter dem Begriff Polarität zu erklären?
Naja, hab's auch nochmal so wirken lassen... Ich bin ja eher ein Vertreter davon, dass Einheit innerhalb der Dualität, also in räumlichen und zeitlichen Grenzen in denen sich der Körper bewegt, erfahrbar ist. Zumindest fühlt es sich so an.